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Zunächst einmal gibt es keinen unkultivierten Menschen, denn das Gegenteil wäre "natürlich" und natülich
ist der Mensch nicht mehr. Die kulturelle Evolution des Menschen bis zum heutigen Kulturbegriff weist vielfältige
Veränderungen auf.
Die verbreitete Annahme in Kreisen der Ethnologen und Prähistoriker ist, dass die Regelung der Beziehungen
von Mann und Frau, der Jungen zu den Alten, der Einheimischen zu den Fremden und der Lebenden zu den Toten die
ersten kulturellen Leistungen waren, das heißt: In diesen Beziehungen hat sich gezeigt, dass der Mensch
"von Natur unnatürlich" ist oder "von Natur ein Kulturwesen". (G. Achenbach). Im Seminar soll der Begriff
"Kultur" bedacht werden und sein Bezug auf einen kultivierten Menschen. |
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| Termin: |
Mi. 22.02.2012, 19.30 - 21.00 Uhr |
| Gebühr: |
5,00 Euro |
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| Referentin: |
Barbara Abigt |
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| Anmelden: |
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